Inkasso heißt Verantwortung
 
 

Newsletter August / September / Oktober 2018

Aktuelles rund um das Forderungsmanagement


Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser, liebe Freunde des Hauses!


Und wieder einmal ist es so weit:

Der Sommer geht zu Ende, der Herbst beginnt, die Blätter fallen und wir müssen an so vieles denken. Da kann einem schon einmal etwas Wichtiges durchrutschen. Damit Ihre offenen Forderungen davon nicht betroffen sind, erinnern wir Sie – alle Jahre wieder – an die Verjährungsproblematik:

Die regelmäßige Verjährungsfrist beträgt drei Jahre zum Jahresende, d. h. hiervon betroffen sind zunächst einmal alle Forderungen aus dem Jahr 2015, sofern diese noch nicht tituliert sind. Es ist also wieder einmal an der Zeit, den eigenen Forderungsbestand dahingehend zu prüfen und rechtzeitig tätig zu werden.

Wenn Sie uns rechtzeitig mit dem Forderungseinzug beauftragen, können wir noch vor dem Jahresende für Sie den Neubeginn oder zumindest die Hemmung der Verjährung bewirken, indem wir eine Zahlung, ein Schuldanerkenntnis oder auch die Einleitung des gerichtlichen Mahnverfahrens für Sie herbeiführen.

Aber auch auf bereits titulierten Forderungen sollte man sich nicht ausruhen. Auch wenn hier grundsätzlich die 30-jährige Verjährungsfrist gilt, sind doch die weiterlaufenden Verzugszinsen wie oben beschrieben von der 3-jährigen Verjährungsfrist betroffen. Auch hierzu können wir für Sie durch eine Ratenzahlungsvereinbarung mit Schuldanerkenntnis oder eine Vollstreckungs-maßnahme den Neubeginn der Verjährung erreichen – sofern dies nach eingehender Bonitätsprüfung wirtschaftlich sinnvoll erscheint.


Doch bei all der Arbeit sollten wir eines nicht vergessen:

Auch der Herbst hält viel Gutes für uns bereit. Was gibt es Schöneres als Sonnenlicht auf buntem Laub? Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Frühherbst, in dem Sie auch diesen Aspekt des Lebens genießen können.

Ihr Transfer-OFFICE-Team


 
 
Haftungsausschluss: Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden, können jedoch eine auf den Einzelfall bezogene Rechtsberatung in keinem Fall ersetzen. Die Komplexität und der ständige Wandel der Rechtsmaterie machen es notwendig, Haftung und Gewähr auszuschließen.